Unsere Arbeit im Jahr 2016 - CWE Petersberg (Christliche Wähler-Einheit e.V.)

Petersberg
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Unsere Arbeit im Jahr 2016

Unsere Arbeit: Anträge und Stellungnahmen


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Dezember 2016

Wir versuchen, den Umfang des Unheils der angekündigten massiven Steuererhöhungen abzumildern, indem wir moderate Erhöhungsschritte vorschlagen!
Zusätzlich beantragen wir, die Gemeinde möge sich einer Sammelklage  gegen das Verfahren "Neuer Kommunaler Finanzausgleich" anschließen!

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Beide Anträge wurden während der Haushaltsberatung ohne Debatte mehrheitlich abgelehnt!
Die von der Mehrheit beschlossenen Steuersätze betragen jetzt

Grundsteuer A:   332 %        (CWE- Antrag:  280 %,  = 52% niedriger,
                                                ca. ein Fünftel weniger Steuerlast)

Grundsteuer B:   365 %        (CWE- Antrag:  290 %   = 75% niedriger,
                                                ca. ein Viertel weniger Steuerlast)

Gewerbesteuer:  357 %       (CWE- Antrag:  353  %)  = 4% niedriger)


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September 2016

Es steht eine Erhöhung des Wasserpreises auf der Tagesordnung:




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Juli 2016

Zum zweiten Mal versuchen wir zum Problemfeld "ÖPNV" das Mittel "Antrag auf Vertagung" und "Rücküberweisung in die Ausschüsse" anzuwenden.

Begründung: Verschiedene unbeantwortete Fragen und fehlende Überprüfung von Vorschlägen


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Juli 2016

Ein Vertragsentwurf hält unserer kritischen Überprüfung nicht stand.

Wir versuchen, möglichen Schaden für die Gemeinde abzuwenden!




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am 25. Februar 2016 auf der Tagesordnung der Sitzung der Gemeindevertretung:

Wir wollen, dass in unserer Gemeinde an zentralen Orten sogenannte "Hotspots" mit freiem Zugang zum WLAN angeboten werden.

Diese technische Voraussetzung wird in näherer Zukunft flächendeckend eine notwendige Ergänzung zum Umgang mit den neuen Medien des Internets sein.

Deshalb sind wir der Meinung, dass es durchaus im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde Petersberg liegt, wenn wir jetzt mit der Planung und dem Einstieg in diese Technologie beginnen.

Im Freistaat Bayern sollen dafür bis zum Jahr 2020 mit einem Landeszuschuß von 10 Millionen Euro mehr als 10.000 Hotspots entstehen. Vielleicht schafft es ja auch das Land Hessen irgendwann, auf der Höhe der Zeit anzukommen!


Am 5.November berichtete die Süddeutsche Zeitung über das ehrgeizige Projekt.

http://www.sueddeutsche.de/bayern/internet-initiative-in-bayern-freies-wlan-fuer-alle-1.2723800  


"Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!"
(Autor unbekannt, aber dennoch gut, oder?)

Josef Neckermann machte sich einst den Sinnspruch zu eigen und hat dann doch gegen sein eigenes Prinzip verstoßen- das Ende ist bekannt !


In Petersberg wollen wir es besser machen!


Unser Antrag zur Sitzung der Gemeindevertretung am 25. Februar 2016:


Antrag der CWE- Fraktion:

Kostenloses WLAN- Angebot im Bereich Rathausplatz und an entsprechenden zentralen Punkten in den Ortsteilen

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

wie aus einer Umfrage der Fuldaer Zeitung im Dezember 2015 hervorgeht, ist ein zentrales Anliegen der heranwachsenden Bevölkerung die Verfügbarkeit eines kostenloses WLAN- Angebotes in öffentlichen Bereichen, an denen man sich  länger aufhält, also auch in gemeindlichen Einrichtungen selbst oder in deren unmittelbarem Umfeld.

Aufgrund von Nachfragen und Anregungen aus der Bürgerschaft kann man in Folge der starken Verbreitung von Smartphones und besonders der vom WLAN  abhängigen Tablets inzwischen von einem Bedarf weiterer Teile der Bevölkerung ausgehen.

Die Arbeit der politischen Gremien ist seit der Einführung des umfassenderen Ratsinformationssystems ebenfalls auf eine solche technische Unterstützung immer stärker angewiesen bzw. würde davon erheblich profitieren.  

Somit muss sich auch die Gemeinde Petersberg dieser Aufgabe stellen.

Als bevorzugte Standorte kommen dafür in erster Linie der Rathausplatz, die Verwaltung, das Propsteihaus und in den Ortsteilen die Gemeinschaftshäuser und deren  engere Umgebung in Frage.

Auch die Jugendeinrichtungen sollten in die Überlegungen  einbezogen werden.

Beschlussvorlage:(im Antrag der CWE-Fraktion)

Der Gemeindevorstand wird beauftragt, die technischen Voraussetzungen für sog. Hotspots in gemeindlichen Einrichtungen und an zentralen Plätzen  festzustellen, die rechtlichen Voraussetzungen eines solchen Dienstes zu prüfen, Risiken und notwendige Schutzmaßnahmen zu benennen und die finanziellen Belastungen durch den laufenden Betrieb zu ermitteln. Die Ergebnisse sind den zuständigen Gremien und den Ortsbeiräten zur Beratung vorzulegen. Die Beschlussfassung über die Umsetzung der Maßnahme erfolgt in der Gemeindevertretung.  


Beschlussvorschlag (durch die Mehrheit der CDU-Fraktion durchgesetzte Änderung):
Der Gemeindevorstand wird beauftragt, die technischen Voraussetzungen, rechtlichen Aspekte und Kosten der Bereitstellung und des Betriebs von WiFi-Netzwerken (WLAN) in den Dorfgemeinschaftshäusern der Gemeinde Petersberg zu prüfen. Erkennbare Risiken
oder Belastungen, gleich welcher Art, und etwaige Schutzmaßnahmen sollen benannt werden. Die Ergebnisse sind den Ortsbeiräten und der Gemeindevertretung zur weiteren Beratung vorzulegen.

Wir hielten diese textliche Änderung für überflüssig und technisch unsinnig (WLAN lässt sich nicht einsperren und sollte z.B. bei Festbetrieb auch auf den zentralen Plätzen der Gemeinde verfügbar sein),

aber entscheiden sie selbst, liebe Leserinnen und Leser...

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Februar 2016

Wir platzieren unseren Antrag zum EMF-Monitoring in der letzten Sitzung der Wahlperiode:



CWE- Antrag "Mobile Messstation für EMF- Monitoring"

Wir wollen, dass die Gemeinde Petersberg sich darum bemüht, eine sog. Mobile Messstation zu erhalten, die mindestens einen Monat lang die elektromagnetischen Belastungswerte kontinuierlich aufzeichnet, die im OT Marbach nach dem Errichten und der Inbetriebnahme eines weiteren Funkmastes auftreten.

So kann man dann die Meßwerte mit den gültigen Grenzwerten vergleichen, ihre gesundheitliche Relevanz einordnen und mit einem einst - jetzt - Vergleich bewerten!

Die CWE- Fraktion hat 2013 bereits eindringlich angemahnt, den „Mietvertrag zwischen Deutsche Funkturm GmbH, Münster, und Gemeinde Petersberg“ abzuschließen.

Das folgende Szenario mit dem Ausweichen auf einen privaten Standort war absehbar, der jährliche Verlust von 3.900.- € für die Gemeindefinanzen ärgerlich und der Einfluss der Gemeinde auf den Betreiber jetzt sicherlich auf ein Minimum geschrumpft.
Dafür verantwortlich ist die CDU- Fraktion, die mit ihrem einseitigen Blickwinkel der Gemeinde und somit allen Bürgern, auch den Marbachern nicht geholfen, sondern eher Schaden zugefügt hat.

Mehr als die tatsächlich auftretenden Feldstärken zu kontrollieren, bleibt der Gemeinde jetzt nicht.

Zumindest das wollen wir sicherstellen! Wenn möglich, soll diese oder eine andere Messstation auch an anderen belasteten Standorten im Gemeindegebiet eingesetzt werden!

Unser Antrag zur Sitzung der Gemeindevertretung am 25. Februar 2016:


Antrag der CWE- Fraktion:

Aufstellung einer mobilen automatischen Mess-Station für elektromagnetische Felder (EMF) in Marbach

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

im Ortsteil Marbach ist inzwischen eine weitere Mobilfunkanlage in Betrieb genommen worden.

Die CDU- Fraktion und der Ortsbeirat Marbach haben seinerzeit diese Anlage verhindern wollen, indem sie einem Mietvertrag mit der Gemeinde Petersberg nicht zustimmten.

Inzwischen wurde -  wie von der CWE- Fraktion vorhergesagt - ein privater Standort gesucht und gefunden.

Trotz ordnungsgemäßem Genehmigungsverfahren und entsprechender Standortbescheinigung über die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben bestehen in der Marbacher Bevölkerung immer noch Vorbehalte und Bedenken bezüglich der Belastung durch diese und bereits vorher installierte Anlagen.

Daher erscheint es aus Sicht der CWE- Fraktion angeraten und sinnvoll, bei der Bundesnetzagentur eine mobile Mess-Station zu beantragen. Diese Geräte erstellen in einem 24h- Monitoring Messreihen zur Bestimmung der tatsächlich auftretenden Belastungswerte.

Es kann somit von jedermann zu jeder Zeit nachvollzogen werden, wie hoch die Grenzwertausschöpfung von Funkanlagen im relevanten Frequenzbereich im Verlauf eines Tages, einer Woche oder eines Monats am Betriebsort ist.

Die Aufstellung und Wartung der kompakten Module ist für die  Gemeinde kostenlos.

Es muss lediglich ein passender Standort zur Verfügung stehen und die Stromversorgung garantiert werden.

Mit einer solchen Anlage könnte man dem Sicherheitsbedürfnis der skeptischen Bevölkerung erheblich entgegenkommen.

Aus anderen Städten und Gemeinden wurde bekannt, dass man auf Antrag seitens der Bundesnetzagentur auch bereit ist, einem Umsetzen der Anlage innerhalb des Gemeindegebietes zuzustimmen.

Daher sollte auch die Gemeinde Petersberg eine solche Möglichkeit in Erwägung ziehen.



Beschlussvorlage:
Der Gemeindevorstand wird beauftragt, bei der Bundesnetzagentur eine mobile Mess-Station für das sogenannte „EMF- Monitoring“ für den Standort Marbach zu beantragen.
Zusätzlich sollte die Möglichkeit einer Umsetzung dieser Anlage innerhalb des Gemeindegebietes abgefragt werden. Wird dies abgelehnt, sollte unmittelbar ein weiterer Antrag für einen anderen zunehmend belasteten Bereich hinzugefügt werden.


Bemerkungen:
Der Antrag ist im engeren Sinn abgearbeitet, Ergebnisse wurden in der Gemeindezeitung veröffentlicht.
Leider ist ein Zugriff auf die Meßreihen über die Homepage der Gemeinde nicht möglich, das Finden im Internet für Ungeübte schwierig! Nutzen Sie als Einstieg unseren Link im Bild unten!
Interessierte Bürger sollten sich direkt an den Bürgerservice im Rathaus wenden!
Wenn Sie uns Ihre Erfahrungen in dieser Richtung mitteilen würden, wäre dies sehr hilfreich!
Wir bleiben am Thema.










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